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  • Das neu erschienene Spiel ‚Watch Dogs 2‘ ist sehr daran interessiert, sich von Cheatern zu schützen. Deshalb setzen die Entwickler auf eine Anti-Cheat-Engine, die über weitgehende Rechte verfügt. Diese lässt sich jedoch zumindest im Singleplayermodus leicht deaktivieren, wie Techpowerup berichtet.

    Totale Überwachung- Nicht nur im Spiel

    Nach übereinstimmenden Berichten überwacht die Anti-Cheat-Software fast den gesamten Computer. So wird zum Beispiel die Auslastung des RAM-Speichers im Auge behalten und die Treiber auf vorteilsverschaffende Erweiterungen geprüft. Simultan dazu werden bekannte Manipulationssoftwares, wie zum Beispiel die ‚Cheat Engine‘ deaktiviert. Außerdem wird vor dem Start jedes Spieles das Verzeichnis desselbigen auf Veränderung untersucht.

    Keine Modifikationen

    Durch das schon beschriebene Scannen von den Dateien ist es Spielern unmöglich selbst Spielerweiterungen (so genannte Mods, bzw. Modifikationen) zu erstellen. Dies ist laut den Nutzungsbedingungen von Watch Dogs 2 auch gar nicht gewollt, da die Entwickler davon ausgehen, dass diese Mods zu unfairen Vorteilen führen könnten.

    Keine Toleranz und gemischtes Feedback

    Ubisoft hat angekündigt, Spieler schon nach dem ersten Vergehen permanent zu bannen. Mit diesem Vorgehen trifft Ubisoft auf gemischte Resonanz. Zum einen ist den Spielern bewusst, dass Cheater das Spiel beeinträchtigen, zum anderen wird jedoch bemängelt, dass die Anti-Cheat-Engine so viele Berechtigungen einfordert.

    Engine ist leicht aufzuheben

    Falls man Watch Dogs 2 über Steam erworben hat, besteht die Möglichkeit mit einem Rechtsklick auf das Spiel in der Bibliothek den Punkt ‚Eigenschaften‘ anzuwählen. Danach kann man einen Button mit der Aufschrift ‚Startoptionen festlegen‘ drücken, woraufhin ein Eingabefeld erscheint, in welchem man den Befehl ‚-eac_launcher‘ eingeben kann.
    Falls man Watch Dogs 2 über UPlay erworben hat, muss man für eine Deaktivierung unter dem Punkt ‚Spieldetails anzeigen‘ den Button für ‚Startargumente hinzufügen‘ drücken und, wie bei Steam auch, ‚-eac_launcher‘ eingeben.
    Wenn man nach der Deaktivierung der Engine das Spiel startet, bekommt man die Meldung, dass die Anti-Cheat-Engine nicht aktiviert, und daher der Multiplayer nicht verfügbar ist. Auch wird zu einer Neuinstallation aufgefordert. Wenn man wieder auf den Multiplayer zugreifen will, muss man den Befehl ‚-eac_launcher‘ aus dem dafür vorgesehen Fenster entfernen.

    Achtung: Wir empfehlen die Deaktivierung der Engine nicht und übernehmen keine Haftung für eventuelle Folgen!

    Was sind eure Meinungen zu der Engine?
    Hat sie zu viele Berechtigungen?
    Schreibt es in die Kommentare!

  • Ein neuer Android-Trojaner mit dem Namen ‚GT!tr.spy‘ stellt eine relativ große Bedrohung für Bankkunden dar. Getarnt als Banking App soll er in verschiedenen App-Stores verfügbar sein. Ob einer dieser Apps-Stores Google Play ist, wurde dabei noch nicht bekannt. Das Ziel des Trojaners ist es, Bank- oder sonstige Daten, die zu einer Bezahlung verwendet werden können, auszuspähen.

    Nach der Installation einer verseuchten App fordert der Trojaner weitere Befugnisse an. Wenn der User diese erteilt, kann er fast alles mit dem Handy machen (z.B. SMS versenden). Der Virus ist in einer raschen Entwicklung und breitet die Angriffsfläche deutlich aus. So steigt die Zahl der möglichen ausspähbaren Bankdaten immer weiter. Mittlerweile wird auch die Bezahlfunktion von Skype ausspioniert.

    Den Trojaner zu erkennen ist vergleichsweise schwer, da er vollkommen im Hintergrund agiert. Ob die Fake-Banking-App aus dem App-Verzeichnis verschwindet, ist nicht bekannt.

    Wenn man jedoch den Verdacht hat, sich den Virus eingefangen zu haben, sollte man in den Android-Einstellungen nach Prozessen mit Admin-Rechten schauen. Erkennt man dort eine Anwendung, die diese Rechte normalerweise nicht haben sollte, oder die man garnicht kennt, sollte man dieser die Rechte entziehen. Um den Trojaner danach vollkommen von seinem Telefon zu entfernen muss man dann noch über die Android Debug Brige die Schafsoftware deinstallieren.

    Auch eine Anzeige bei der Polizei empfiehlt sich. Zu diesem Zweck wird empfohlen, Screenshots von der Fake-App, dem Schädling selbst und der eventuell entstanden finanziellen Schäden zu machen.


    Es gibt wieder Neuigkeiten von der Ransomware Locky. An dem Trojaner und seiner Methodik selbst hat sich so gut wie nichts geändert. Wie der Trojaner arbeitet kann man in dieser News sehen: spieleaustausch.com/news/index…-5000-rechner-pro-stunde/ Jedoch gibt es zwei Neuerungen, die unbedingt genannt werden sollten.

    Die erste Neuerung enthält einer Erweiterung der Verbreitung. Bisher wurde Locky durch eine Fake-Mail eines seriösen Telekommunikationsanbieters, in welcher der User darüber informiert wird, dass sein Postfach für das Versenden von Spam-Mails genutzt wird. Die E-Mail besitzt einen Anhang, welcher die Schadsoftware enthält.
    Diese Verbreitung wird immer noch genutzt, aber eine neuere, die die erste in den Schatten stellt. Aktuell nutzen die Kriminellen gehackte Accounts des Facebook-Messengers. Dabei versenden die Angreifer zwar keinen Link zu einer Webseite mit der Schadsoftware, aber sie versenden eine Datei, die äußerlich wie ein Foto aussieht. Wir diese geöffnet, gelangt der User über Umleitungen (den genauen Ablauf zu beschreiben ist zu aufwändig und nicht zielführend) auf einen YouTube Klon. Dort wird der Betroffene aufgefordert ein Add-On zu installieren, damit das Video geöffnet werden kann. Dabei handelt es sich um die Schadsoftware Locky.

    Die zweite Neuerung besteht in der Änderung des Datei-Typs der infizierten Daten. Bisher war die Endung immer .odin. Nun lautet sie .aesir. Außerdem werden die betroffenen Dateien nun komplett umbenannt, sodass der Betroffene nicht mehr erkennen kann, welche Dateien genau betroffen sind.

  • Das russische Softwareunternehmen Kaspersky, welches vornehmlich Antivirussoftware entwickelt, hat ein eigenes Betriebssystem veröffentlicht. Nach eigenen Angaben soll dieses absolut sicher sein. Aktuell läuft das Betriebssystem über eine schwarze Box (siehe Header). In dieser befindet sich eine so genannte Layer 3 Switch, welche eigens von Kaspersky entwickelt wurde. Diese ist eine Kombination aus einem Internetrouter und einer herkömmlichen Switch (Verbindungsstelle eines Netzwerkes, an dem z.B. mehrere Computer miteinander Verbunden werden. Man kennt dies z.B. aus den Computerräumen in der Schule). Laut den Angaben von Kaspersky ist diese für „extreme Anforderungen hinsichtlich der Datensicherheit“ entworfen.


    Die Layer 3 Switch ist jedoch nicht nur für herkömmliche Computer konzipiert, sondern auch für Haushaltselektronik (Auch Internet der Dinge, bzw. IoT genannt). Für einen Laien mag dies ziemlich unnötig wirken, aber der Schutz hat einen recht ernsten Hintergrund: Das weltweit größte bekannte Botnet besteht zum größten Teil aus Haushaltselektronik. Damit kann ein großer Schaden angerichtet werden, indem z.B. gesamte Landesteile zeitweise vom Internet abgeschnitten werden.


    Laut Kaspersky unterscheidet sich das neue Betriebssystem grundlegend von anderen.

    So wird eine Architektur von Microkerneln verwendet. Diese verfügen jeweils über grundlegende Funktionen und können je nach Wunsch ausgetauscht, modifiziert, hinzugefügt oder weggelassen werden. Somit kann das Betriebssystem exakt auf die Bedürfnisse des Konsumenten abgestimmt werden.

    Eine weitere Eigenschaft, welche dieses Betriebssystem maßgeblich prägt, ist das integrierte Sicherheitssystem. Dieses kontrolliert das Verhalten von Apps und das Verhalten der Module des Betriebssystems selbst. Um das Sicherheitssystem zu überwinden braucht man sehr viel Rechenleistung, welche zumindest vor der Einführung von Quantencomputer, extrem teuer wäre. Zumindest behauptet dies Kaspersky in einem Blogeintrag.


    Ferner soll das neue Betriebssystem völlig neu und ohne die Hilfe von Linux entwickelt worden sein. Dabei soll vor allem auf die Sicherheit geachtet worden sein.


    Die Entwicklung des neuen Betriebssystem soll ganze vierzehn (kein Schreibfehler; 14) Jahre Entwicklungszeit in Anspruch genommen haben. In den ersten Jahren wurde dabei noch kein Code geschrieben, sondern nur technische Details besprochen und die schon angesprochene recht komplexe Struktur entworfen.


    Zuletzt lässt sich noch etwas anmerken: Es gibt bisher noch keine unabhängigen Berichte, bzw. Tests. Alle Informationen über das Betriebssystem sind vom Hersteller selbst und daher mit Vorsicht zu genießen! Ob das System das einhält, was es verspricht wird sich in der Zukunft zeigen. Vorerst gilt es, abzuwarten.

    Was sagt ihr zu dem neuen Betriebsystem?
    Denkt ihr, dass es das hält, was es verspricht?
    Schreibt es in die Kommentare!

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