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  • Windows Phone vor dem aus?
    Microsoft gab in einer internen E-Mail bekannt, 1850 Mitarbeiter gekündigt zu haben, wobei 1350 in Finnland waren. Grund dafür, könnte der Verkaufsflop des Lumia 950 XL sein, sowie auch die niedrigen Verkaufszahlen anderer Lumia Geräte. Medien berichten, dass der Konzern die Produktion still gelegt haben. In Großbritannien sollen derzeit keine weiteren Ersatzgeräte mehr geliefert werden. Aktuell nutzen in Europa 3% das Windows Phone. Im vergangenen Jahr waren es noch 6%. Für Microsoft sieht es so aus, als ob sie sich aus der Smartphone Szene immer weiter zurückzieht.

    Die Lumia-Geräte könnten durch die sogenannten Surface-Phones ersetzt werden. Dadurch kann der Glanz der Surface Tablets auf die Handy Branche abstrahlen.


          t3n.de schrieb:

    Der Name Surface-Phone ist in einigen – mittlerweile aber wieder gelöschten – Tweets der Microsoft-Managerin Laura Butler erwähnt worden.



    Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner meint, dass die Anteile am Markt so gut wie nicht mehr existieren. Aktuelle Werte beziehen sich auf 0,7 Prozent. Android hingegen hat einen Anteil von 84%. Apple besitzt 14,8 Prozent.



    Was sich Microsoft trotz den schlechten Nachrichten gefallen lassen muss ist, dass Windows 10 Mobile nicht mehr so erfolgreich werden kann. Anfang 2015 wurde das System vorgestellt. Noch immer läuft Windows 10 auf wenigen Lumia Handys (Bsp: Lumia 950)
    Potenzielle Kunden könnten sich auf andere Betriebssysteme abwenden.



          chip.de schrieb:

    Die 1850 entlassenen Mitarbeiter sind ein klares Zeichen dafür, dass man das Projekt auch intern schon begraben hat.

    Hast du ein Windows Phone? Würdest du evtl. zu Windows 10 Mobile wechsel trotz der schlechten Verkaufszahlen?


  • Stehen Steam, YouTube und Twitch vor dem Aus?

    Zurzeit hat Valve viel Stress am Hals. Erst die Sache mit dem Gamblen und jetzt auch noch eine Klage von der British Telecommunications, kurz BT. Grund für die Klage sind anscheinend mehrere Patente, die Steam mit einigen Funktionen verletzen solle.
    Damit gemeint sind das Chat-System, der Steam Broadcast und die Bibliothek.

    Aber insgesamt vier Patente soll Valve verletzen.
    Folgende Patente verletzt Steam:

    Gittins, Newton, Beddus und Buckley.


          Buffed.de schrieb:

    Dabei geht es unter anderem um die Funktion, dass Steam Leistungen (in diesem Fall Spiele) anbietet, die von externen Quellen kommen und dort gebündelt und verkauft werden. Auch die "Überwachung" von Steam und die ständige Übertragung der Aktivitäten, also das Einloggen in das System oder in ein Spiel, betrifft ein Patent, welches von British Telecommunications gehalten wird.

    Das Buckley-Patent macht die ganze Sache sehr kritisch denn diese umfasst die Kommunikation von Bildern zwischen einzelnen Benutzern (Steam Broadcast). Sollte ein Urteil gefällt werden, so könne auch möglicherweise YouTube und Twitch Konsequenzen davon tragen, da sie dieselbe Methode benutzen.

    BT versucht seit Oktober 2015 mit Valve sich in Verbindung zu setzen um über die Patente zu reden. Valve ignorierte die Kontaktanfragen aber bis jetzt, weswegen jetzt die Anklagebank Kontakt mit Valve aufnimmt.



  • In den letzten Tagen wurde bekannt, dass im neuen Flaggschiff von Samsung, dem Note 7 explosionsgefährdete Akkus verbaut wurden.
    Nun hat Samsung ein Verkaufsstopp ausgerufen und bereits gekaufte Note 7 können kostenlos bei Samsung gegen ein neues Modell umgetauscht werden, weltweit sind es immerhin schon 2.5 Millionen Exemplare.
    Bis zum 1 September wurden bereits 35 nicht näher genannte Fälle mit Akkuproblemen öffentlich, von denen die Akkus während des ladens explodiert sind, laut Samsung handelt es sich um ein "battery cell issue", auf gut Deutsch "Batteriezellenfehler".

    Solltest Ihr ein Note 7 euer eigen nennen können, hat Samsung für Deutschland eine Telefonnummer eingerichtet, wo Ihr euer Gerät für den Umtausch registrieren könnt.

    06196 934 0 262 (Mo – Fr von 8 bis 21 Uhr und Sa von 9 bis 17 Uhr).


    Besitzt Ihr ein Note 7?


  • Whatsapp gibt Nutzerdaten an Facebook weiter

    Facebook kaufte damals WhatsApp für 19 Milliarden Dollar. Nun ändert Facebook einiges in der App. Facebook möchte mehr Werbeeinnahmen erzielen, weshalb nun alle Telefonnummern die mit WhatsApp verbunden sind an Facebook weitergegeben werden. Auch wie oft der Messenger am genutzt wird, wird zunächst an Facebook weitergegeben.

    Jeder der den Messenger benutzt, kann selbst entscheiden ob er seine Daten im vollen Umfang mit Facebook teilen möchte oder nicht. Jeder Whatsapp Nutzer hat nach dieser Entscheidung weitere 30 Tage den Bedingungen zu widersprechen.
    Eines steht fest. Die Telefonnummern werden an WhatsApp weitergegeben wenn man die App weiter nutzt.

    Trotz Änderung der AGB´s und die Sache mit den Telefonnummern, wird WhatsApp werbefrei bleiben.
    Mit Abgleich der Telefonnummern soll personifizierte Werbung auf Facebook geschaltet werden.

          SpiegelOnline schrieb:

    In den neuen Nutzungsbedingungen geht es auch um die Pläne, WhatsApp für die Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen einzusetzen. Es ist das erste Mal seit 2012, dass WhatsApp seine Geschäftspolitik zur Privatsphäre ändert und das erste Mal überhaupt, dass WhatsApp Daten an Facebook weitergeben will.


  • Pokemon GO: Ist der Hype vorbei?

    Laut mehreren Marktforschungsunternehmen hat die App Pokemon GO in den letzten vier Wochen knapp 15 Millionen aktive Spieler verloren. Gründe hierfür seien die unnötigen Updates und nur das Testen der App. Die Spieler der App wollen mehr sinnvollere und umfassendere Updates. Größere Updates blieben bis jetzt leider aus.

    Trotz der sinkenden Nutzerzahlen kann von einem Misserfolg nicht die Rede sein. Die App Pokemon GO hat immernoch 30 Millionen Nutzer täglich. Diese Zahl ist für Niantic und Nintendo nicht ganz schlecht.

    In Thailand und in Tawain ist die App bisher noch nicht veröffentlich worden. D.h. dass in diesen Ländern auch noch einige Nutzer hinzu kommen.

    Viele User, kauften sich die Nintendo Pokemon GO Plus um nicht mehr auf das Handy die ganze Zeit zu schauen ob ein Pokemon in der Nähe ist. Diese sogennante "Watch" ist auch eine weitere Einnahmequelle, von dem die Verkaufszahlen aber auch in den letzten vier Wochen gesunken sind.



    Niantic Inc. und Nintendo strengen sich aber weiterhin an um den bestehenden Spielern mehr Spaß zu bringen. Zum Beispiel wurde die letzten Tage einige kleine Updates veröffentlicht, welche das Spawnverhalten in dem Spiel änderte und auch Landbewohnern die Chance gibt, seltene Pokemon zu finden. Die Nester wurden auch geändert, welche du im Pokemon GO-subreddit einsehen kannst.



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